Werkvertrag

Nachdem wir auf der Homepage von Schwörer Unterlagen angefragt und zeitgleich mit unserer Bauberaterin vor Ort Kontakt aufgenommen hatten, konnte es eigentlich auch schon losgehen.

„Relativ“ gut vorbereitet kamen wir zum 1. Termin bei unserer Bauberaterin.

Kurze Anmerkung: Damals (Anfang Oktober) gab es ein Aktionshaus, dass unserer Vorstellungen an „unser“ Haus so nah kam, dass wir die Rahmenbedingungen mal genauer abklopfen wollten.

Kurz und schmerzlos: „Unser Budget ist begrenzt, unsere Vorstellungen klar… können wir das mit SchwörerHaus umsetzen?“ Ebenso klare Antwort unserer Bauberaterin: „JA, können wir!“

So weit so gut, aber was sind denn unsere Vorstellungen?

Wir hätten gerne ein Haus mit Platz für 3 Personen, Option auf 4 😉 Nach Möglichkeit 2 Vollgeschosse mit Walmdach und wenn es das Budget auch noch hergibt, einen Keller (was wünscht man(n) sich mehr?)

Problem: Abweichungen vom damaligen Aktionshaus waren die  2 Vollgeschosse mit Walmdach und natürlich der Keller.

Ein kleiner Aufpreis hier, ein wenig mehr da und schwups waren wir über unsere Budget.. Mist!

Dann die vielleicht hilfreichste Frage: „Was können Sie denn in Eigenleistung machen?“ (ich glaube das Wort wird noch zu einem meiner liebsten)

Da das Aktionshaus als „bezugsfertig“ angeboten wurde, konnte man hier auch noch einige Posten streichen, die in Eigenleistung machbar scheinen. Kurzerhand haben wir die Bodenbeläge (außer die Fliesen in Bad und WC) und Malerarbeiten rausrechnen lassen und schon waren wir wieder in unserem Budget… Juhu!

Jetzt hieß es nur noch sich sputen mit der endgültigen Entscheidung, denn die Aktion lief ja nur noch bis 31.10.2014!

Nachdem wir alle Unterlagen zum Vertrag hatten und uns diese durchgelesen hatten war es dann soweit: am 30.10.2014 haben wir den Werkvertrag unterschrieben!

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